Archäologischer Vortrag zur laufenden Grabung am Amberger Spital im Rahmen des Symposiums „700 Jahre Bürgerspitalstiftung Amberg“

Im Rahmen des Symposiums „700 Jahre Bürgerspitalstiftung Amberg“ wird es am 2. Dezember 2017, um 14 Uhr im Großen Rathaussaal der Stadt Amberg u.a. auch einen archäologischen Vortrag geben: „Aktuelle Ausgrabungen auf dem Gelände des Amberger Spitals Hl. Geist – Eine Zeitreise durch drei Jahrtausende“ von Dr. Mathias Hensch

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Einladung zur Veranstaltung am 2.12.2017 im Großen Rathaussaal der Stadt Amberg

Im Vorfeld der geplanten Neubebauung finden seit dem Sommer 2016 archäologische Ausgrabungen auf dem Gelände des 1317 gegründeten Amberger Spitals statt. Die bisher gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen einen tiefen und bislang völlig unbekannten Einblick in die Siedlungs- und Stadtgeschichte von der frühen Eisenzeit bis in das späte Mittelalter. Sie liefern erstmals auch konkrete Anhaltspunkte zum tatsächlichen Alter der Siedlung Ammenberc und zudem hoch spannende Details zum mittelalterlichen Spital, seinen Bewohnern sowie der mittelalterlichen Vornutzung des Geländes. D Der Vortrag bietet erstmals eine Zusammenfassung der wichtigsten Funde und Befunde aus den laufenden Untersuchungen.

Hier das gesamte Programm:

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Das Programm des Symposiums „700 Jahre Bürgerspitalstiftung Amberg“

Der Sulzbacher Zehentstadel, vom Abbruch bedroht – Eine Stellungnahme

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Wenig außerhalb der Altstadt von Sulzbach steht an dessen nordöstlichem Rand am Schnittpunkt zweier wichtiger Altstraßen der ehemalige Zehentstadel der Stadt. Heute ist das Gebäude unter dem Namen Scherling-Stadel bekannt. Es handelt sich um einen eingeschossigen, verputzten Bruchsteinbau mit Satteldach und Rundbogentor, der möglicherweise über einem mittelalterlichen Vorgängerbau um das Jahr 1600 erbaut wurde. Das Gebäude dient derzeit als Lagerraum für das Stadtmuseum, zuvor wurde es als Lagerhalle eines ansässigen Handwerksbetriebs genutzt.

Seit Längerem wird im Rat der Stadt Sulzbach-Rosenberg diskutiert, das Gebäude abzubrechen, da es einer modernen Verkehrsinfrastruktur im Kreuzungsbereich der vielbefahrenen Bundestraße 14 im Wege stünde. Von Seiten der Abbruchbefürworter wird hierbei auch auf die prekäre Parkplatzsituation und die Gefahrenlage bei der Erschließung zweier benachbarter Kindertagesstätten verwiesen. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege hat bereits 2010 in einer Stellungnahme dem Abbruch des denkmalgeschützten Gebäudes klar widersprochen. Dennoch wird die Diskussion um den Abriss des Stadels nun im Stadtrat erneut geführt. Denkmalschutz bedeutet Kulturschutz und Wahrnehmung unserer gemeinsamen Verantwortung für geschichtliches Erbe gleichermaßen.

Insofern ist der Erhalt historisch und baugeschichtlich relevanter Gebäude keine innerkommunale Angelegenheit, sondern von übergeordnetem allgemeingesellschaftlichem und öffentlichem Interesse. Als Kulturpreisträger der Stadt Sulzbach-Rosenberg möchte ich mich daher zu den Überlegungen hinsichtlich eines Abbruchs des Zehentstadels durch die Stadt Sulzbach-Rosenberg an dieser Stelle öffentlich äußern.

Die Abgabeform des Zehnts, die ihren Ursprung bereits in antiker Zeit hat, war im Mittelalter und der frühen Neuzeit in Deutschland bis in das 19. Jahrhundert eine wesentliche Naturalabgabe an den jeweiligen Grundherrn. Sie konnte auf unterschiedlichste Teilabgaben ausgerichtet sein, zumeist Ernteabgaben aller Art. In Bergbauregionen etwa, wie in der Oberpfalz, galt diese Abgabeform im Mittelalter zum Beispiel auch für gefördertes Erz. So ist für Amberg bereits 1285 die Erhebung eines Erzzehnts durch den Herzog überliefert. Derartige Abgabesysteme reichen zum Teil bis in unsere Zeit und finden heute in einigen Steuerabgaben ihre Fortsetzung. Dies ist etwa bei der bergmännischen Förderabgabe, die heute zehn Prozent des Marktwerts geförderter bergfreier Bodenschätze beträgt, der Fall. Das historische Zehntwesen spielt also eine äußerst wichtige Rolle in der Entwicklung moderner öffentlicher Steuersysteme, die letztlich auch die Entwicklung einer auf Solidarität ausgerichteten, demokratischen Gesellschaft mit ihrer sozialen Marktwirtschaft ermöglichten.

Im späten Mittelalter und der frühen Neuzeit entstanden zur Aufbewahrung dieser wichtigen Naturalabgaben der Bürger an die Stadt große Speichergebäude, die im Oberdeutschen häufig als „Kasten“ oder „Zehntkasten“, „Zehntscheuer“ oder auch „Zehntstadel“ bezeichnet werden. Dort, wo diese Gebäude noch erhalten sind, sind sie sowohl unmittelbares und sichtbares Zeugnis eines für die Wirtschafts- und Sozialgeschichte des jeweiligen Gemeinwesens eminent wichtigen ökonomischen Systems, als auch Zeugnis urbanen Selbstbewusstseins und kommunaler Selbstverwaltung. Oftmals gehörten diese Bauten zu den größten städtischen Gebäuden und waren somit auch Möglichkeit zur Selbstinszenierung für Rat und Bürger. Dass in Sulzbach die beiden noch erhaltenen historischen Kästen (neben dem „Scherlingstadel“ steht ein paar Hundert Meter westlich an der Alten Straße der historische Salzstadel) außerhalb der Stadtbefestigung errichtet wurden, ist sicher dem fehlenden Platz im Kernbereich der Stadt geschuldet.

Das Argument, das Bauwerk stünde einem modernen Verkehrs- und Sicherheitskonzept im Wege, ist streng genommen keines: Es muss Aufgabe aller demokratisch legitimierten Kommunalpolitiker sein, kultur- und baugeschichtliches Erbe vor der Zerstörung durch wenig nachhaltige Bauprojekte zu schützen und in stadtplanerische Nutzungskonzepte einzubinden. Dies gilt natürlich besonders für Gebäude, die für die rechtliche und soziale Entwicklung der Stadt von großer Bedeutung waren. Niemand würde ernsthaft einen Abbruch des Regensburger Salzstadels in Erwägung ziehen, allein, weil der an einer Engstelle des heutigen Auto- und Busverkehrs in der Regensburger Altstadt steht. Im Gegenteil: Die Stadt Regensburg hat die Thundorfer Straße, an der das Bauwerk steht, seit einiger Zeit als Einbahnstraße ausgewiesen und somit die prekäre Verkehrssituation an dieser Stelle entspannt. Nun mag manch einer sagen: „Der Regensburger Salzstadel ist ja etwas ganz anderes, viel bedeutender, als der Scherlingstadel in Sulzbach…“. Dem ist entgegenzuhalten: Für die Geschichte der Stadt Sulzbach, die ja nun wirklich keine historisch unbedeutende Stadt ist, besitzt der Stadel an der Allee eine exakt vergleichbare Bedeutung, wie der Salzstadel an der Donau für die Geschichte der Stadt Regensburg. Punkt.

So darf es nur eine Entscheidung geben: Den Erhalt des Sulzbacher Zehntstadels an der Allee und die Erarbeitung eines nachhaltigen Nutzungskonzepts für das Gebäude und seinen Umgriff. Dass dies gelingen kann, zeigt ein Blick in die Nachbarstädte Amberg, Nabburg und Vilseck. Alle drei Städte haben historische Speicherbauten in den letzten Jahren saniert und einer kulturellen Nutzung zugeführt. Daher muss die Debatte bei den Entscheidungsträgern der Stadt Sulzbach-Rosenberg nicht länger um den Abbruch des Gebäudes kreisen, sondern darum, wie dieses wichtige Bauwerk Sulzbacher Geschichte zu neuem Leben erweckt werden kann. Das ist sowohl als Verantwortung, wie auch als Ansporn zu verstehen, denn wie Richard von Weizsäcker sagte: „Kultur ist kein Luxus, den wir uns entweder leisten oder nach Belieben streichen können, sondern der geistige Boden, der unsere innere Überlebensfähigkeit sichert“.

Dr. Mathias Hensch M.A.

Kulturpreisträger der Stadt Sulzbach-Rosenberg des Jahres 2004

Schönlind 2, 92259 Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg

 

 

 

 

Eine von fünf Mehrfachbestattungen des mittleren 14. Jahrhunderts am Amberger Spital

Nachdem bereits der Regionalsender Oberpfalz TV über diesen Befund berichtet hat, möchten wir hier noch kurz einige Anmerkungen zu dem aktuellen Grabbefund neben der Amberger Spitalkirche machen. Das Grab 498 gehört zu einer Gruppe von mindestens fünf Mehrfachbestattungen (wir haben auf unserer Facebookseite ausführlich darüber berichtet) und den besprochenen merkwürdigen Einzelgräbern, bei denen wir einen Zusammenhang mit der für um 1350 überlieferten ersten großen Pestwelle des späten Mittelalters in Deutschland für sehr wahrscheinlich halten.
In diesem Grab liegen zwei erwachsene Männer und vier Jugendliche bzw. Kinder begraben. Die Toten wurden in eine, mit nur 1,7 Meter Länge und 78 Zentimeter Breite sehr kleine Grabgrube übereinander gelegt – sie wurden defintiv nicht in die Grube hineingeschmissen. Aufgrund der Enge der Grube wurden sie jedoch in zum Teil extrem unnatürlicher, geradezu „verbogener“ Körperhaltung dicht übereinander niedergelegt. Allein vier Mal liegen die Toten mit dem Gesicht nach unten, den Oberkörper auf den Bauch gedreht. Auch die im Einzelgrab links daneben liegende Frau wurde in einer Bauch-Seitenlage bestattet. Ein Begräbnis in Bauchlage mit dem Gesicht zum Boden gilt im christlichen Mittelalter eigentlich als dogmatisch verboten.

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Durch die zahlreichen ungewöhnlichen Grabbefunde auf engem Raum zwischen Spitalkirche und dem mittelalterlichen Spitalbau können wir also auf eine extreme Ausnahmesitution schließen, in der sich die Gruppe der Bestattenden befunden haben muss. Da die seltsamen Bestattungen die ältesten Gräber in diesem Areal sind und sich zudem Reste einer älteren profanen Vornutzung des Areals aus dem späten 13. Jahrhundert erhalten haben, besteht aus archäologischer Sicht kein Zweifel an einer Datierung relativ kurz nach 1317, dem Zeitpunkt der Gründung des Amberger Spitals. Offenbar benötigte man zusätzlichen Platz für die zahlreichen, in kurzer Zeit anfallenden Gräber, so dass man sich entschloss, den Bereich zwischen dem (von uns 2016 ausgegrabenen) Spitalbau von ca. 1317 und der Kirche erstmalig als Friedhof zu nutzen.

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Die Wahrscheinlichkeit, dass es hier eine Verbindung zur Pest-Pandemie des mittleren 14. Jahrhunderts gibt, bei der wahrscheinlich in einigen Teilen Europas weite Teile des öffentlichen Lebens zusammenbrachen, halten wir für sehr hoch.
Vielleicht regen die Befunde aber auch dazu an, einmal darüber nachzudenken, wie gut es uns trotz aller Unsicherheiten der Moderne heute geht und wie wenig selbstverständlich Vieles von dem ist, was wir als Bürger eines der reichsten Länder der Welt heute als oftmals selbstverständlich erachten…

Der Lindhof – ursprüngliche Gerichtsstätte des mittelalterlichen Zentralorts Sulzbach?

Im herrschaftlichen und räumlichen Kontext zum Burgzentrum Sulzbach wurde sicherlich seit dem späten 8./9. Jahrhundert Recht gesprochen. Die überlieferte mittelalterliche Richtstätte von Sulzbach lag etwa einen Kilometer nordöstlich des Burgorts auf dem Galgenberg. Von hier aus hat man einen beeindruckenden Blick in alle Himmelsrichtungen. Die Richtstätte war somit über weite Entfernungen für jedermann sichtbar.

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Am östlichen Fuß des Galgenbergs liegt der Einzelhof Lindhof, der erstmals um 1350 als Linth bey Sulzbach in den schriftlichen Quellen genannt wird. Der Siedlungsname geht auf einen Flurnamen zurück, dem allein das Bestimmungswort althochdeutsch linta, „Linde“ zugrunde liegt. Dieser sprachgeschichtliche Befund ist in Hinblick auf die Lage des Hofs am Fuße des als mittelalterliche Richtstätte genutzten Bergs sicherlich von Bedeutung. Hier kann man nämlich durchaus einen deutlichen Hinweis auf eine alte Gerichtsstätte an einer Linde sehen, die in unmittelbarem räumlichem Zusammenhang mit der Richtstätte auf dem Gipfel des 483 m hohen Galgenbergs gestanden hat.

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Auch im mittelalterlichen Landgericht Sulzbach, das als Nachfolger älterer Rechtsbezirke angesehen werden kann, wurde wie üblich an Gerichtslinden im Freien Recht gesprochen, von denen heute noch die etwa 1000jährige sogenannte Kunigundenlinde in Kasberg bei Gräfenberg erhalten ist. Hier sprach der Sulzbacher Landrichter noch um 1360 Recht. Vom Lindhof aus hat man einen freien Blick auf den höchsten Punkt des Galgenbergs. Wie weit die Funktion des Bergs als Hinrichtungsstätte und damit auch eine hypothetische Gerichtsstätte am Platz des heutigen Lindenhof in das Mittelalter zurückreicht, lässt sich bei der bekannten Quellenlage nicht entscheiden. Für die Rechtsgeschichte des mittelalterlichen Zentralorts Sulzbach ist das Bezugspaar Lind(-hof)-Galgenberg sehr interessant. Archäologische Befunde könnten hierzu sicherlich weitere Erkenntnisse erbringen…

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Sonderbare Bestattungslagen bei Gräbern des 14. Jahrhunderts am Amberger Spital

Derzeit untersuchen wir die ältesten Gräber des spätmittelalterlichen Spitalfriedhofs im nördlichen Außenbereich der Spitalkirche. Dabei liegt rund sechs Meter nördlich der Kirche ein kleines Areal, in dem sich auf engem Raum auffallend viele Gräber befinden, in denen die Toten in von der Norm abweichenden Körperpositionen beigesetzt wurden. Darunter sind Seiten- und Hockerstellungen, Bauchlagen sowie Tote, die man geradezu zu kleinen Bündeln zusammengeschnürt hat. Hierzu gehört auch das hier gezeigte Grab. Die Verstorbene war in einer nur ca. 85 cm langen und 35 cm breiten Grube bestattet worden. Sie wurde in extrem zusammengeschnürter Haltung in das Grab gelegt. Dabei hatte man ihr die Beine derart stark nach oben gebogen, dass die Oberschenkelköpfe aus den Gelenkpfannen des Beckens luxiert wurden. Wir können uns durchaus vorstellen, dass es sich hierbei um eine Maßnahme gegen das „Wiedergehen“ der Toten gehandelt hat: Durch das Einschnüren bzw. Fesseln wollte man möglicherweise verhindern, dass die Verstorbene aus dem Grab heraussteigt und den Lebenden Schaden zufügen kann.
Die seltsamen Bestattungen scheinen zur gleichen Belegungsschicht zu gehören, wie die bereits vorgestellten Mehrfachgräber, bei denen wir einen Zusammenhang mit der großen Pest von 1349/1350 vermuten.

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Weg mit dem alten G’lump – Denkmalschutz auf verlorenem Posten?

Hörenswerte Radiosendung auf Bayern 2 – auch das Haus Obermainshof 1 von 1534 kommt darin vor:

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Weg mit dem alten G’lump – Denkmalschutz auf verlorenem Posten? Vielerorts kämpfen Bürger-Initiativen und Vereine vergeblich um den Erhalt der letzten traditionsreichen Häuser oder Ensembles. Die Zahl der gesichts- und geschichtslosen Orte wächst. Für das Notizbuch-Nah dran am 23. Oktober auf Bayern 2 besichtigt Justina Schreiber exemplarische Denkmalverluste.

Zum Anhören und/oder Herunterladen als Podcast bitte hier klicken.

 

Nabburg, Grabung westlicher Zwingerweg: Ein konstruktiver Beitrag zur friedlichen Drohnennutzung

Zur Freude der fleißigen Schauhüttler auf der Nabburger Grabung (siehe Bild Nr. 3) haben wir heute den Mauerabschnitt der Befestigung der karolingisch-ottonischen Nabepurg dreidimensional digital dokumentiert.

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Hierbei kommt eine Drohne für die digitale Fotodokumentation zum Einsatz, die anschließend mit Hilfe spezieller 3D-Software (Structure from motion) eine fotorealistische, bewegeliche dreidimensionale Darstellung aller wesentlichen Befunde sowie des topographischen und baulichen Kontextes des archäologischen Befundes ermöglicht.

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Diese Darstellungs- und Dokumentationsmethode bietet sich bei unserer Nabburger Grabung besonders an, da sie neben dem archäologischen Baubefund auch die an dieser Stelle stehende Stadtmauer und die Zwingermauer der frühneuzeitlichen Stadtbefestigung dreidimensional sicht- und erlebbar macht. Wir freuen uns schon auf das Ergebnis, wenn der Rechner die vielen Einzelbilder zusammengerechnet hat. Einen Eindruck vom Ergebnis werden wir hier zeigen…

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