Nachtrag zum Nachruf auf das abgebrochene älteste Bauernhaus der westlichen Oberpfalz

Die beiden Bilder zeigen Teile des vorzüglich verzimmerten und bis zum Abbruch sehr schön erhaltenen Dachstuhls des Hauses Obermainshof 1 von 1534 . Auf Bild 1 ist die Giebelseite des unteren, dreifach stehenden Stuhls mit angeblattetem Kopfband zu sehen. Auf diesem Bild ist sehr schön eine Besonderheit zu erkennen, nämlich die doppelten Rähme, von denen die unteren unterhalb der Bundbalken der Stuhlkonstruktion in die Säulen eingezapft waren, während die oberen Rähme über den Säulen und unter den an die Sparren angeblatteten Kehlbalken bis zum ursprünglichen Walm durchliefen.

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Bild 2 zeigt eine Säule des oberen, zweifach stehenden Stuhls, ebenfalls mit verblattetem Kopfband und Kehlbalken am Sparren. Schön ist auch der nach rund 500 Jahren noch immer perfekte Sitz der Holznägel zur Fixierung der Holzverbindungen von Kopfbändern, Rähmen, Bund- und Kehlbalken sowie Windstreben zu erkennen.

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Bildnachweis: Robert Giersch und denkmalnetznetzbayern.de

Obermainshof 1 – Ein Nachruf auf das älteste Bauernhaus der westlichen Oberpfalz

Ausgerechnet im Lutherjahr 2017 verschwand das unter Denkmalschutz stehende älteste bekannte Bauernhaus der westlichen und nördlichen Oberpfalz. Das Haus Obermainshof 1 (Gmde. Neukirchen b. Sulzbach-Rosenberg, Lkr. Amberg-Sulzbach) wurde nämlich im Jahr 1534 errichtet, in dem Jahr als Martin Luther seine erste Bibelübersetzung ins Deutsche drucken ließ. Der Verlust für die Oberpfälzer Kulturlandschaft ist enorm und nicht zu kompensieren. Bauernhäuser des Oberpfälzer Jura in den Landkreisen Neumarkt i.d. Opf. und Amberg-Sulzbach sind bislang wenig erforscht. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts errichtete man hier fast ausschließlich eingeschossige Bauernhäuser. Diese Häuser besitzen traditionell steile, mit Stroh gedeckte Dächer, die eine Verwandtschaft zu den ländlichen Hauslandschaften Ober- und Mittelfrankens zeigen.

Ein Blick auf Flur- und Parzellenstruktur in der Uraufnahme der.ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts lässt vermuten, dass Obermainshof bei seiner Gründung im früheren Mittelalter wahrscheinlich mit dem Hof Nr. 1 lediglich einen Hof besaß. Durch Teilung entstand kurze Zeit später dann der Hof Nr. 2.

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Das bis zum Sommer 2017 erhaltene Haus Obermainshof 1 war bis zu seinem Abriss das älteste bekannte Bauernhaus der westlichen Oberpfalz. Bis nach 1830 war es Wohnstallhaus eines „halben Hofes“, also eines Bauernhofes mit relativ großem Grundbesitz. Dieser war in etwa halb so groß, wie das, was ein Großbauer bewirtschaftete. Wie die Uraufnahme zeigt, gehörten zum Hof Obermainshof 1 neben dem Wohnstallhaus eine Scheune und ein weiteres Wirtschaftsgebäude.

Obermainshof

Das Haus wurde 1533/34 (dendrochronlogische Datierung des Dachwerks) als Holzständerbau errichtet. Es gehörte zum Bautypus des sogenannten „breiten Hauses“, das in seiner dreizonigen Gerüstkonstruktion in mittelalterlicher Bautradition steht. Der Typus des „breiten Hauses“ ist besonders in Mittel- und Oberfranken, der westlichen Oberpfalz, aber auch in den an Franken grenzenden Regionen Oberbayerns anzutreffen. Zu diesem Bautyp gehört beispielsweise auch das hier gezeigte sogenannte Schwedenhaus aus Nürnberg-Almoshof, das im Bauzustand von 1554 heute im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim gezeigt wird.

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Charakteristisch für das „breite Haus“ ist ein quadratischer oder annähernd quadratischer Grundriss, der beim Haus Obermainshof 1 ca. 13,3 m Länge x 12,4 m Breite betragen hat. Die Raumabfolge entsprach auch in Obermainshof der charakteristischen Raumabfolge beim „breiten Haus“: Die Erschließung erfolgte, wie übrigens auch bei den Häusern dieses Typs im östlichen Mittelfranken, von der Giebelseite im Süden her. Die einzelnen Räume waren über einen relativ breiten Mittelflur, die sogenannte Tenne, zu erreichen. Die fast immer annähernd quadratische Stube lag bei diesen Häusern immer im Hauseck und oftmals – so auch hier – im Südosten. Für die Bauzeit 1533/1534 ist für das Haus in Obermainshof eine hölzerne Bohlenstube anzunehmen, von der sich Reste nachweisen ließen. Hinter der Stube schloss sich die Küche an, von der aus ursprünglich sicherlich ein Hinterladerkachelofen in der Stube geschürt werden konnte. Gegenüber der Stube lag im ursprünglichen Bestand eine weitere Kammer, die der Erweiterung des Stalls um 1900 weichen musste. Zur Erbauungszeit in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts lag der Stall wahrscheinlich quer zur Tenne und war über die gesamte Länge des Hauses geführt. Der Keller war, wie beim „breiten Haus“ oftmals der Fall, außen an das Haus „angehängt“.

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Der Dachstuhl und der unteren Teil des Südgiebels gehörten fast vollständig erhalten zur ältesten Bauphase von 1533/34. Das Giebelfachwerk war hier mit bauzeitlich Staken und Lehm gefüllt. Es bestand im ersten Dachgeschoss aus den Ständern des Dachstuhls, die mit kurzen Fußbändern sowie einer doppelten Riegellage verstrebt waren. Das Haus besaß ursprünglich ein nach beiden Seiten abgewalmtes Halbwalmdach, das sicherlich eine Strohdeckung trug. Das Walmdach wurde 1815 zu einem Satteldach umgestaltet, was die Aufstockung der Giebelseiten erforderte. Einen Eindruck von ursprünlichen Dach des Obermainshofer Hauses vermittelt die hier gezeigte, um 1560 errichtete Scheune auf dem Imhoff´schen Herrensitz in Nürnberg-Almoshof.

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Der Dachstuhl und der Südgiebel gehörten beim Obermainshofer Haus fast vollständig erhalten zur ältesten Bauphase von 1533/34. Das Giebelfachwerk war hier mit bauzeitlichen Staken und Lehm gefüllt. Es bestand im ersten Dachgeschoss aus den Ständern des Dachstuhls, die mit kurzen Fußbändern verstrebt waren sowie einer doppelten Riegellage. Das Haus besaß ursprünglich ein nach beiden Seiten abgewalmtes Halbwalmdach, das sicherlich eine Strohdeckung trug. Einen Eindruck vom ursprünlichen Dach des Obermainshofer Hauses vermittelt die hier gezeigte, um 1560 errichtete Scheune auf dem Imhoff´schen Herrensitz in Nürnberg-Almoshof.
Im Bereich des ersten Dachgeschosses des Hauses Obermainshof 1 war ein dreifach stehender Stuhl, im zweiten Dachgeschoss ein zweifach stehender Stuhl eingebaut. Laut eines publizierten Berichts des Bauforschers Karl Schnieringer (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege) war „die nahezu vollständig in der bauzeitlichen Substanz erhaltene Dachkonstruktion höchst solide gebaut“. Die bekannte Darstellung Albrecht Dürers von Kalchreuth um das Jahr 1500 zeigt das Aussehen und die Dachlandschaft eines nordostbayerischen Dorfes am Ausgang des Mittelalters auf eindrucksvolle Weise.
Karl Schnieringer schließt seine kurze Beschreibung des Gebäudes im gerade erschienenen Band 68/69 des Jahrbuchs der Bayerischen Denkmalpflege mit einem Satz, der den kulturgeschichtlichen Verlust des Hauses noch einmal deutlich werden lässt: „Das Haus ist als Zeugnis der aus dem Mittelalter tradierten Holzbauweise als höchst bedeutend einzustufen, sein Fortbestand konnte bis zuletzt noch nicht gesichert werden“.

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Bildnachweis:
Bayerische Vermessungsverwaltung
Mathias Conrad, Poppenricht
Fränkisches Freilandmuseum Bad Windsheim
Janericloebe: https://upload.wikimedia.org/…/Nuremberg_Almoshof_Imhoff%27…
Jahrbuch der Bayerischen Denkmalpflege 68/69, 2014/2015, Abb. 27, 28, S. 174.

Literatur:
Jahrbuch der Bayerischen Denkmalpflege 68/69, 2014/2015.
Herbert May: Grundzüge des bäuerlichen Hausbaus um Nürnberg vom 16. Jahrhundert bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, Bad Windsheim 2013.

Reste von frühen Grubenmeilern südlich des Krumbachs in Kümmersbruck

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In den letzten Tagen konnten wir im Bereich einer geplanten Straßenerschließung innerhalb eines Neubaugebiets an der Siedlerstraße in Kümmersbruck Reste von Grubenmeilern zur Holzkohleproduktion untersuchen. Die Befunde liegen südlich des Krumbachs am Übergang der Bachaue zur Hochterrasse über dem Bachlauf.

Mit einiger Wahrscheinlichkeit gehören die Meiler in frühmittelalterliche Zeit und dürften mit den bereits 2014 und 2015 entdeckten fast als „industriell“ zu bezeichnenden Eisenproduktionstätten des 8. und 9. Jahrhunderts n. Chr. am Bachweg und an der Vilsstraße in Verbindung stehen. Nach und nach gewinnen wir also einen immer detaillierteren und sehr faszinierenden Eindruck von Umfang und Intensität der karolingischen Eisenproduktion im „Ruhrgebiet des Mittelalters“ im Raum Amberg-Sulzbach. Wir sind begeistert!

Siedlerstraße

(c) Bildrechte: Bayerische Vermessungsverwaltung

Volltreffer: Die karolingische Befestigungsmauer der Nabepurc!

Nabburg, Grabung westlicher Zwingerweg – aktuelles Update Nr. 1: Volltreffer: Die karolingische Befestigungsmauer der Nabepurc!
Seit Anfang der Woche arbeiten wir parallel zur Amberger Grabung auch in Nabburg, wo wir seit 2006 immer wieder unglaublich tolle Befunde ans Tageslicht bringen konnten. Im Zuge von Baumaßnahmen wurden im Altstadtbereich mehrere archäologische Grabungsprojekte durchgeführt, die neben zahlreichen Siedlungsbefunden des Frühmittelalters an mehreren Stellen auch Reste der frühen Befestigung der Nabepurc erfassten. Die bis 2012 untersuchten Mauerabschnitte belegen, dass die ca. 6 ha große Nabburg bereits zur Zeit der Ersterwähnung 929 zumindest in Teilen massiv befestigt war. Der archäologische Befund legt dabei nahe, dass die Befestigung der Burgsiedlung sukzessive ab der Zeit Karls des Großen (um 800) bis in das 10. Jahrhundert hinein in Stein ausgebaut wurde und dabei ältere Holz-Erde-Stein-Befestigungen ablöste.

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Bereits 2010 wurde von uns die frühmittelalterliche Mauer an zwei Stellen im westlichen Zwinger untersucht. Reichhaltiges Fundmaterial aus Nutzungs- und Siedlungsschichten und 14C-Daten belegen, dass die Befestigung in diesem Abschnitt während des 9. Jahrhunderts gestanden haben muss. Die Mauer überbaute in diesem Abschnitt außerdem beigabenführende Gräber der Zeit um 700 n. Chr.
Nun haben wir also diese karolingische Mauer seit Montag in voller Breite auf etwa 14 m Länge in unserer Grabungsfläche… Schon jetzt lässt sich erkennen, dass die Befestigung unmittelbar südlich unserer Grabung in einer starken Biegung in die stehende Stadtmauer einbindet, wo wir sie ja 2010 auch angetroffen hatten. Zudem scheint sich eine Zweiphasigkeit in der Befestigungsmauer erkennen zu lassen, die möglicherweise auf eine Repartur nach einem Brandereignis zurückzuführen ist. In den nächsten Wochen werden also die Möglichkeit haben, diesen einmaligen Befund ganz genau unter die Lupe zu nehmen und möglicherweise auch weitere Gräber des 2010 angeschnittenen frühmittelalterlichen Friedhofs zu untersuchen. die frühmittelalterliche Befestigung zeigt die große Bedeutung Nabburg bereits vor dem Jahr 1000 n. Chr.
Wer sich weitergehend über dieses Thema infomieren möchte, kann das mit diesen drei Links tun: LiteraturVideoblog 1Videoblog 2
Sicher ist auf jeden Fall: das wird richtig spannend – Wir halten Euch auf dem Laufenden!

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Die Bergung des Büchleins und der anderen Funde aus Grab 350 am Amberger Spital

Um die Funde ohne weiteren Substanzverlust zerstörungsfrei zu bergen und ohne bei der Bergung wichtige Informationen zu verlieren, die nur unter Laborverhältnissen in einer archäologischen Restaurierungswerkstatt zu erhalten sind, haben wir den Teil des Holzsarges mit den Beigaben aus Grab 350 im Block geborgen.

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Hierbei werden zunächst die umliegenden Erdschichten um den zu bergenden Bereich vorsichtig von allen Seiten abgegraben. Der so entstandene Block wird zunächst von allen Seiten mit Klarsichtfolie stabilisiert und anschließend mit Gipsbinden eingegipst. Nach dem Aushärten des Gipses wird der Erblock mit den an der Oberfläche freigelegten Funden dann durch sehr behutsames Einbringen von Stahlkellen von unten her vom darunterliegenden Erdreich getrennt. Danach kann der Erdblock dann sehr vorsichtig und mit vereinten Kräften angehoben und auf eine Trägerplatte aus Kunststoff gehoben werden. Hier kann er dann weiter stabilisiert und für den Transport vorbereitet und gesichert werden.

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Bei unserem Fundensemble mit dem Büchlein und den anderen Funden ist die Bergung des rund 50 kg (!) schweren Erdblocks gut geglückt. Der Fundkomplex befindet sich bereits in den Restaurierungswerkstätten des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege in Regensburg… Jetzt sind die Retauratoren am Zuge!

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Das Büchlein im Grabe!

Seit dieser Woche arbeiten wir wieder neben der Amberger Spitalkirche im Bereich des spätmittelalterlichen Friedhofs. Die von uns in der letzten Woche untersuchten Gräber wurden nach unserem bisherigem Kenntnisstand im 15. und 16. Jahrhundert angelegt. Grab 350 hatte dabei eine absolute Seltenheit für uns parat.
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Bei diesem Grab hatten sich Reste des Holzsarges aus Nadelholz sehr gut erhalten, dafür war das Skelett bis auf wenige Reste des Schädels und der Unterarme fast vollständig vergangen. Im Bereich des Oberkörpers hatte man der Frau (?) eine Reihe von Gegenständen mitgegeben, die zur frommen privaten Andacht bestimmt waren. Im Bereich der Unterarme lagen drei Medaillons, die wahrscheinlich christliche Darstellungen zum Inhalt hatten, in kleines Kruzifix zum Anhängen, ein bronzenes „Bilderrähmchen“ mit Perlrand, ebenfalls zum Anhängen und ein in Leder gebundenes, winziges Miniaturbuch mit silbernem und bronzenem Beschlag und Buchschließe. Das Büchlein diente mit großer Wahrscheinlichkeit der privaten Andacht, etwa als Psalmsammlung, die der Gläubige jederzeit zur Hand haben konnte. Wenig westlich konnten wir außerdem die Reste eines weiteren Miniaturbüchleins mit hölzernen, mit Leder bezogenem Einband bergen. Dieses war jedoch sekundär in die Verfüllung jüngerer Gräber gelangt und lag somit nicht in der ursprünglichen Position.

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Solche Miniaturbüchlein sind im archäologischen Kontext äußerst selten. Sie waren sehr kostbar, denn ihre Herstellung war aufwendig und schwierig. Die wenigen bekannten Exemplare solcher Büchlein in archäologischem Kontext stammen offenbar nahezu ausschließlich aus Gräbern geistlicher Funktionsträger des 16. und 17. Jahrhunderts. Umso bemerkenswerter ist, dass unser Grab mögilcherweise in das 15. Jahrhundert zu datieren ist. Die Baugrube eines Strebepfeilers der heute stehende Spitalkirche scheint nämlich den östlichen Teil des Grabes abzuschneiden. Da die Spitalkirche Hl. Geist im 15. Jahrhundert errichtet wurde, müsste das Grab dann zumindest geringfügig älter sein, als die Kirche. Es ist denkbar, dass wir hier das Grab einer Schwester, vielleicht sogar einer Oberin vor uns haben, die im Amberger Spital lebte und arbeitete.
Die Restaurierung der Funde im Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege wird sicherlich weitere spannende Details ans Tageslicht bringen.

Eine wunderschön verzierte Schale als Abschied von unserem hallstattzeitlichen Grabhügel am Amberger Spitalgraben

Amberg, Spitalgrabung – aktuelles Update Nr. 14: Eine wunderschön verzierte Schale als Abschied von unserem hallstattzeitlichen Grabhügel (Meldung vom 21. August 2017).

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Als letzte von mittlerweile 24 Gefäßbeigaben haben wir heute diese wunderbar verzierte und graphitierte, große Schale aus unserem hallstattzeitlichen Grabhügel geborgen. Wir möchten sie Euch nicht vorenthalten. Das Gefäß war zusammen mit einer kleineren, in Pinselstrichdekor verzierten Schale unmittelbar neben dem Kopf der Toten deponiert worden. Die Schale zeigt auf ihrer Innenseite flächige Einstichverzierungen in Dreiecksmustern und gleichmäßigen Zick-Zack-Linien, die sich auf dem Spiegel der Schale zu geometrischen Mustern vereinigen. Die Einstiche sind mit Kalk weiß inkrustiert. Mit diesem schönen Fund haben wir heute zugleich die Fläche am Ring-Theater abgeschlossen, die so viele interessante Einblicke in die Vor- und Frühgeschichte Ambergs geliefert hat.

Ab morgen arbeiten wir dann wieder neben der Spitalkirche, wo weitere Gräber des mittelalterlichen Friedhofs und wohl noch so manche Überraschung auf uns warten werden. Mehr Informationen über die laufenden Grabung am ehamligen Amberger Spital gibt es auf unserer Facebookseite https://www.facebook.com/Schauhuette/

 

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